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Die vier
1890 von der SLM Winterthur gelieferten Dampfloks HG 2/3 1-4 mit Adhäsions-
und Zahnradantrieb bildeten die Fahrzeugerstausstattung der
Visp-Zermatt-Bahn. In den Jahren 1893, 1902, 1906 und 1908 folgten
vier weitere Maschinen, ab Loks 6 in verstärkter Ausführung. Mit der
Elektrifizierung der Strecke 1929 wurden die fünf erstgebauten Loks
abgebrochen; die Lok 8 konnte sich auch nur noch bis 1935 halten. Der
Lok 6 “Weisshorn” blieb die Verschrottung erspart - sie kam 1941
zur Hovag Ems als Werklok. Ab 1965 war sie Denkmallok in Chur bis sie
1988 zur Dampfbahn Furka-Bergstrecke kam. Ab 1990 durfte sie dann als
zunächst einzige betriebsfähige Dampflok ihre Leistungsfähigkeit
zwischen Realp und Tiefenbach unter Beweis stellen und erhielt eine
blau/schwarze Farbgebung. Die HG 2/3 7 “Breithorn” konnte sich bis
zuletzt als einziges fahrtdrahtunabhängiges Triebfahrzeug mit
Zahnradantrieb bei der BVZ Zermatt-Bahn halten.
In den letzten Jahren wurden beide Loks umgebaut - sowohl die HG 2/3 6
“Weisshorn” der DFB als auch die Nostalgielok HG 2/3 7
“Breithorn” der MGB tragen aktuell die grün/schwarze Lackierung
der VZ.
Metall-Handarbeitsmodell der Zahnraddampfloks HG 2/3 6 bzw. 7 im
aktuellen grün/schwarzen Zustand.
Antrieb
durch Fünfpolmotor mit Schwungmasse; mit Digitalschnittstelle. (Nicht
auf H0e umspurbar).
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