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Die fünf 1929/30 in Dienst
gestellten HGe 4/4 11-15 bildeten die elektrische
Fahrzeugerstausstattung der später bis Brig verlängerten
Visp-Zermatt-Bahn VZ. Die im Adhäsionsbetrieb 45 km/h schnellen und
14,1 m langen Maschinen können zumindest hinsichtlich der Drehgestelle
als Prototyp für die Lok 16 der BVZ sowie der FO-Loks 31-37 gesehen
werden. Von den aufgrund ihrer Form als BVZ-“Krokodil” bezeichneten
Zahnradloks ist heute nur noch die Lok 15 betriebsfähig erhalten.
Ausführung der Loks mit
Logo der VZ: Lok 14 mit kleinen Bahnräumern; Lok 12 mit den größeren
aktuellen Bahnräumern.
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