Home


SBB E-Lok Ae 4/7

Betriebsnummer 10990

MFO (MaschinenFabrik Oerlikon)


Modell: Formneuheit.
Das PIKO Modell der legendären Kultlokomotive der Reihe Ae 4/7 überzeugt durch die stimmige Umsetzung aller relevanten Details der Vorbildmaschine, u.a. feinen Radsätze und exakte Nachbildungen des Buchli-Antriebes und eine vorbildgerechte Dachausrüstung mit filigranen Stromabnehmer.
Die Lampen sind wie die Griffstangen und viele Ätzteile einzeln angesetzt.
Die Führerstand- und die Maschinenraumbeleuchtungen sowie die fahrtrichtungsabhängig funktionierenden Front- und Schlusslichter sind mit PluX22 Decoder digital schaltbar.

Das mit einem Zinkdruckgussrahmen versehene Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor mit zwei Schwungmassen für hervorragende Fahreigenschaften und zwei Haftreifen.
Mindestradius: 358
Austauschbare Teile, wie Aufstiegsleitern und Luftkessel, für den Vitrineneinsatz liegen bei.


DC Modell mit Digitaler Schnittstelle vorbereitet: NEM 658 PluX22
AC Modell mit Digital Decoder NEM 658 PluX22 ausgrüstet

Eine Nachrüstung mit Sound und größtmöglichem Lautsprecher ist auf der aufgeräumten Platine mit PluX22-Schnittstelle vorbereitet.


Geschichte
Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach.
Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6I und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderten die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7.
Anschliessend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert.

Mit Beginn der Lieferung wurden die Ae 4/7 in der ganzen Schweiz bei Schnellzügen eingesetzt.
1930 übernahmen sie auch den Schnellzugverkehr über den Gotthard. Sie waren als Universallokomotiven überall anzutreffen.
Die Ae 4/7 waren bei den SBB von 1927 bis 1996, also 69 Jahre lang in Betrieb.
Quelle: Wikipedia