Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der Baureihe 19.0, auch bekannt als „Sachsenstolz“ (ehemals sächsische Gattung XX HV), mit einem sächsischen Kohlen-Schlepptender der Bauart 2′2 T 31. Eingesetzt bei der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Dargestellt im Betriebszustand der Epoche IIIa, Anfang der 1950er-Jahre.
Modell: Die Lokomotive ist mit einem Digital-Decoder mfx+ sowie umfangreichen Geräuschfunktionen ausgestattet. Ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel sorgt für kraftvolle Fahreigenschaften. Vier Achsen werden angetrieben, zusätzlich sind Haftreifen vorhanden. Lokomotive und Tender bestehen größtenteils aus Metall.
Ab Werk ist ein Raucheinsatz eingebaut, der einen geschwindigkeitsabhängigen, dynamischen Rauchausstoß erzeugt. Das Zweilicht-Spitzensignal wechselt fahrtrichtungsabhängig und ist im konventionellen Betrieb aktiv, kann digital jedoch separat geschaltet werden. Auch die Führerstandsbeleuchtung sowie das Flackern der Feuerbüchse sind jeweils digital schaltbar. Die Beleuchtung erfolgt über wartungsfreie warmweiße und rote Leuchtdioden (LED).
Ein eingebauter Pufferspeicher verbessert das Fahrverhalten. Schwenkbare Führerstandstüren und eine Nachbildung der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender sorgen für zusätzliche Detailtreue. Zwischen Lok und Tender ist eine Kurzkupplung mit Kinematik vorhanden; am Tender befindet sich eine kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Die Pufferhöhe von Lok und Tender entspricht der NEM-Norm.
Die Lokomotive ist für einen Mindestradius von R2 (437,5 mm) geeignet.
Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen als Zurüstteile bei.
Die Gesamtlänge über Puffer beträgt 26,0 cm.